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Sekretariat geschlossen

Am Montag, 25.7. bleibt das Sekretariat geschlossen.



Abgabe der Hausarbeiten

Die Abgabefrist für Hausarbeiten bei Frau Prof. Strunck endet am 15.9.
Alle anderen Hausarbeiten müssen fristgerecht bis zum 30.9. im Sekretariat (am 30.9. von 9-15 Uhr geöffnet) abgegeben oder per Post (kein Einschreiben!) geschickt werden.



Raumänderung für die Klausur „Einführung in die Ikonographie“ am Mittwoch, 20.7.2016 beachten!

Wegen Sanierungsarbeiten in der Bismarckstraße findet die Klausur zum Seminar Einführung in die Ikonographie nun im CIP-Pool Biochemie in der Fahrstraße 17, Raum 1.030, statt. Einen Lageplan und weitere Detailinformationen finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der auf Studon hochgeladenen, aktualisierten Informationsdatei „Klausur – Organisatorische Hinweise“.


 

Sprechstunde bei Frau Prof. Stein-Kecks

Die nächsten Sprechstundentermine bei Frau Stein-Kecks sind: Di 12.7. von 12-14h und Mi 20.7. von 16-18h. Die reguläre Sprechstunde am 14.7. entfällt wegen des Graduiertenworkshops.



Bibliothek geschlossen

Am Mittwoch, 27.7.2016 und am Donnerstag, 28.7.2016 bleibt die Bibliothek der Kunstgeschichte geschlossen.



Im WS 2016/17 bietet Herr Dr. Markus Hörsch folgendes Seminar an:

Kaiser Karl IV. in der Ausstellung

Das Seminar nimmt die derzeit in der Prager Waldstein-Reithalle und im Karolinum zu sehende erste Bayerisch-tschechische Landesausstellung „Kaiser Karl IV. 1316–2016“ zum Anlass, sich mit Inhalt, Zielsetzung und Erstellung einer solchen Großausstellung zu beschäftigen.

Teil des Seminars ist die verpflichtende Teilnahme an einer Fahrt nach Prag vom 21.–24. 9. 2016

Voraussetzungen / Organisatorisches:
OS Master / bei Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen (siehe unten) auch als HS im BA belegbar
Masterstudiengang: Prüfungsnr. 69002, 69402. Die Veranstaltung kann im Rahmen des MA Mittelalter- und Renaissancestudien im HF, NF und Wahlplichtbereich belegt werden.
Bachelorstudiengang: Prüfungsnr. 38553
Schlüsselqualifikation (bei freien Kapazitäten)

Zulassungsvoraussetzungen (Bachelorstudiengang):

  • Aufbaumodul Ia: Basismodule I und II, mindestens 25 ECTS aus den Basismodulen III-V.
  • Aufbaumodul Ib: Erfolgreich abgeschlossenes Aufbaumodul Ia.
  • Neue FPO (Studierende ab WS 2013/14): Modul Spezialisierung im Bereich Bildende Kunst und Architektur: Erfolgreich abgeschlossene Prüfung im Modul Vertiefung im Bereich Bildende Kunst und Architektur

Die Anmeldung für dieses Seminar erfolgt ab dem 25.7. – 9 Uhr über Studon (Link zum Kurs)


 

Graduiertenworkshop "Aktuelle Forschungen zur mitteleuropäischen Skulptur des 15. und 16. Jahrhunderts"

Der Workshop, den das Institut fur Kunstgeschichte der FAU Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks) in Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg veranstaltet, bietet je vier Erlanger und auswärtigen Doktorandinnen und Doktoranden die Gelegenheit zur Diskussion ihrer Dissertationsvorhaben zur mitteleuropäischen Skulptur des 15. und 16. Jahrhunderts mit Experten aus der Forschung. Die angekündigten Referate decken einen Zeitraum vom Beginn des 15. Jahrhunderts bis zur Reformationszeit, funktional und formal unterschiedliche Bildgattungen sowie vielseitige methodische Zugänge ab. Im Fokus stehen Fragen nach den Biographien der Künstler und ihrem höfischen Auftraggeberumfeld, dem räumlichen und funktionalen Kontext von Bildwerken, dem Zusammenhang von Form, Frömmigkeit und Ikonographie und der Werkstattpraxis.

Der öffentliche Abendvortrag von Dr. Matthias Weniger (BNM München) am Donnerstag behandelt das Thema "Hans Leinberger und die neuen Strategien der Bildschnitzer um 1500". Der Workshop endet mit einem diskursiven Rundgang durch die Ausstellung "Der Deichsler Altar. Nürnberger Kunst um 1420" und die Skulpturensammlung des Germanischen Nationalmuseums, geleitet durch den Kurator Dr. Frank-Matthias Kammel (Teilnahme begrenzt).

Der Workshop wird finanziert durch Mittel der Dr. Alfred-Vinzl-Stiftung und des Interdisziplinären Zentrums fur Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR) der FAU Erlangen-Nürnberg.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung, bitte bis zum 8. Juli an Dorothee Antos (Dorothee.Antos@fau.de), erforderlich. Der Abendvortrag am Donnerstag ist ohne Anmeldung öffentlich zugänglich. Die Teilnehmerzahl für den Rundgang im GNM ist stark begrenzt.

Konzeption: Dorothee Antos M.A. | Benno Baumbauer M.A. | Dr. Manuel Teget-Welz

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.


 

Zeichnen in Cranachs Werkstatt

Zuwendung der Ernst von Siemens Kunststiftung, MünchenLucas Cranach d. Ä. Cranachs Wappen, um 1508 Feder in schwarzer Tinte, grau laviert, 15,7 x 20,6 cm Universitätsbibliothek Erlangen, Graphische Sammlung, Inv. Nr. B 1312

Die Graphische Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen besitzt das weltweit größte Konvolut von Zeichnungen Lucas Cranachs d. Ä., seines Sohnes und ihrer Werkstätten. In Verbindung mit einer Ausstellung der Zeichnungen in der Festung Kronach (Cranachs Geburtsstadt), die für das Frühjahr 2018 geplant ist, kann dieser Teil der Graphischen Sammlung jetzt mit Hilfe einer Zuwendung der Ernst von Siemens Kunststiftung, München, in Höhe von 40.000 € neu bearbeitet und in einem wissenschaftlichen Bestandskatalog publiziert werden. Das Projekt steht im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Inventarisierung der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen (Leitung: Prof. Dr. Hans Dickel, wiss. Bearbeitung: Dr. Manuel Teget-Welz)

Abb.: Lucas Cranach d. Ä.
Cranachs Wappen, um 1508
Feder in schwarzer Tinte, grau laviert, 15,7 x 20,6 cm
Universitätsbibliothek Erlangen, Graphische Sammlung, Inv. Nr. B 1312


 

Museologischer Studienkurs mit internationalem Symposium
Ausstellungskonzepte gestern – heute – morgen

Plakat Museologischer StudienkursInstitut für Kunstgeschichte der FAU Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum und den Museen der Stadt Nürnberg

Termin: 2.–8. Oktober 2016
Ort: Erlangen, Nürnberg

Ausstellungen von Kunst und Kulturgütern unterliegen seit ihren Anfängen komplexen Wandlungsprozessen, die nicht nur Hängungs- bzw. Aufstellungskonzepte betreffen, sondern auch die Intentionen, die sich mit der spezifischen Auswahl und Präsentation der Objekte verknüpfen. Bedingt durch das Wegbrechen des traditionellen "bildungsbürgerlichen" Publikums, gewandelte Erwartungshaltungen der Museumsbesucher, innovative transnationale bzw. globale Perspektiven der kunsthistorischen Forschung, neue Erkenntnisinteressen sowie neuartige technologische Möglichkeiten der Kunstvermittlung befindet sich die internationale Museumslandschaft gegenwärtig in einer Phase tiefgreifender Transformationen. Der Studienkurs ist als ein Forum der Reflexion für die Museumskuratoren von morgen gedacht, das ihnen eine historisch fundierte, multiperspektivische, interdisziplinär ausgerichtete Auseinandersetzung mit den genannten Herausforderungen ermöglicht und ihre internationale Vernetzung sowie den nachhaltigen Austausch fördert.

Der Studienkurs widmet sich der Konzeption von Dauerausstellungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Vier Sektionen am Vormittag richten den Blick auf die Geschichte des Ausstellungswesens vom 16. bis 20. Jahrhundert und vermitteln Expertenwissen auf neuestem Forschungsstand. Praxisbezogene Sektionen am Nachmittag dienen dazu, im Germanischen Nationalmuseum und in den Museen der Stadt Nürnberg an aktuellen Projekten heute gängige Ausstellungsformen und deren Innovationspotential zu diskutieren. Ein abschließendes internationales Symposium mit renommierten Experten aus Museum und Universität widmet sich den zukünftigen Herausforderungen und Aufgaben des Ausstellungswesens.

Die Veranstaltung richtet sich an exzellente Masterstudent/inn/en, Doktorand/inn/en und Postdoktorand/inn/en der einschlägigen Fächer (Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Archäologie, Museologie usw.). Erwartet wird die Übernahme eines Referats. Die Veranstaltungssprache ist deutsch. Der Kurs dauert fünf Tage (3.–7. Oktober); der 2. und 8. Oktober sind für An- bzw. Abreise vorgesehen. Übernommen werden die Kosten der Unterkunft für sechs Nächte, ein Tagegeld und die Fahrtkosten. Eine Kinderbetreuung ist möglich. Die Bewerbung erfolgt postalisch mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien und Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers. Bewerbungsschluss ist der 10. Juli 2016.

Programm des Symposiums am 7. Oktober (vorläufige Vortragstitel)

Gesamtkonzeption einer Museumslandschaft - Dresden / Rom
Prof. Dr. S. Ebert-Schifferer, Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte Rom

Chancen und Begrenzungen des privaten Stiftermuseums
Dr. A.-L. Desmas, J. Paul Getty Museum Los Angeles

Museumsbesucher zu Nutzern machen - die Neukonzeption des Badischen Landesmuseums Karlsruhe
Dr. K. Horst, Badisches Landesmuseum Karlsruhe

Neue Ausstellungskonzepte und die Zukunft der Museumsarchitektur
K. Beisiegel, M. A., Art Centre Basel

"The Museum is the Message"
Dr. M. Henkel, Institut für Kultur- und Medienmanagement, Freie Universität Berlin

Die Universität als Denkfabrik? Aspekte einer transinstitutionellen Kooperation am Beispiel der Musealen Sammlungswissenschaften
Prof. Dr. A. Grebe, Donau-Universität Krems

Digitale Kunstvermittlung morgen
Prof. Dr. S. Hoppe, Ludwig-Maximilians-Universität München

Kontakt: Prof. Dr. Christina Strunck
Dr. Manuel Teget-Welz

Flyer


 

Exkursion nach Civitella d’ Agliano

Civitello d'AglianoDas Institut für Kunstpädagogik bietet den Masterstudierenden Kunstgeschichte einige wenige Plätze für eine Exkursion nach Civitella d’ Agliano an. Die Lehrveranstaltung ist anrechenbar als Wahlpflichtmodul 5: Künstlerische Techniken (10 ECTS).

Termin: 29. September bis 13. Oktober 2016.
Kosten: 160€ Anzahlung + ca. 140€ Restbetrag in Civitella d’ Agliano.
Bewerbungsschluss ist Donnerstag, 09. Juni.
Fragen zur Anmeldung und Kontakt: Tobias Loemke (tobias.loemke@fau.de).


 

Geänderte Sekretariatsöffnungzeiten

Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag von 9.00-14.30 Uhr, am Freitag von 9.00-12.00 Uhr besetzt. Da es zu kurzfristigen Abweichungen kommen kann, bitten wir Sie, die aktuellen Ankündigungen auf der Homepage zu beachten.

Für Scheinabholungen, Einsichtnahme der Klausur-/Hausarbeiten und Verlängerung der Seminarkarten ist das Sekretariat freitagvormittags geöffnet.



Neu: Mediathek für alle geöffnet!

Ab sofort steht unsere Mediathek allen Studierenden der Kunstgeschichte zu den Öffnungszeiten der Institutsbibliothek (Mo bis Fr 10 bis 17 Uhr) offen für Gruppenarbeiten, Gespräche, Kaffee- oder Teepausen ...
Zu Zeiten von Lehrveranstaltungen, Besprechungen der Institutsmitarbeiter/innen, etc. ist der Raum vorübergehend nicht verfügbar. Der Belegungsplan hängt neben der Mediathektür zur Ansicht aus. Bitte beachten Sie unsere Benutzungshinweise!


 

Bitte beachten!

Praktikumsberichte und Hausarbeiten können als Einschreiben leider nicht angenommen werden.
Bitte schicken Sie diese als normale Briefpost oder geben sie zu den Öffnungszeiten des Instituts/ der Bibliothek ab. Wir bitten um Verständnis.


 

Information für die Studierenden das Masters Kunstgeschichte

Das Modulhandbuch für den Masterstudiengang Kunstgeschichte wurde aktualisiert. Geändert wurde das Schwerpunktmodul 7 (Aktuelle Forschungsfragen): Ab sofort sind die Absolventinnen und Absolventen für die Dauer von einem Semester zur regelmäßigen Teilnahme am Kolloquium verpflichtet. Erwünscht ist die regelmäßige Teilnahme schon ab dem 3. Semester, da im Kolloquium wesentliche Kompetenzen für einen erfolgreichen Abschluss erworben werden.

Herr Dr. Manuel Teget-Welz wird die Betreuung des Masters Kunstgeschichte als Fachstudienberater und Prüfungsbeauftragter auch im Sommersemester 2016 fortsetzen. Bitte wenden Sie sich für Fragen, die den Studiengang betreffen, weiterhin an ihn.


 

Anmeldeverfahren Bachelor- und Masterarbeiten

Die Formulare "Mitteilung über die Vergabe eines Themas für die Bachelorarbeit/Masterarbeit" müssen nach wie vor im Sekretariat abgegeben werden. Die fertigen Arbeiten werden im Prüfungsamt eingereicht, nicht mehr, wie bisher, im Institut. Bitte teilen Sie die Abgabe der Arbeit zusätzlich dem Sekretariat mit.



Exkursion: Berlin

Die Exkursion ist ebenfalls für BA-Studierende nach erfolgreichem Abschluss des Moduls "Vertiefung im Bereich Bildende Kunst und Architektur" als Modul "Praxisbezogenes Studium vor Originalen" belegbar.


 

Einreichung von Abschlussarbeiten

Die aktuell überarbeitete "Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg" enthält eine Neuerung, die die Abgabe der Bachelor- und Masterarbeiten betrifft. Alle Abschlussarbeiten, die ab dem 01.10.2015 angemeldet werden, werden nicht mehr bei der Betreuerin bzw. dem Betreuer eingereicht, sondern es gilt Folgendes:

„Die Arbeit ist in zwei schriftlichen Exemplaren sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen. Das Prüfungsamt teilt der Betreuerin bzw. dem Betreuer unverzüglich das Datum der Abgabe mit und leitet dieser bzw. diesem die Arbeit zu.“ (§ 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs. 5)

Bereits angemeldete Abschlussarbeiten können sowohl bei der die Arbeit betreuenden Person als auch im Prüfungsamt abgegeben werden.



Zeichnen im Barock.
Die Zeichnungen des 17. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen

Für das Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Hans Dickel erhielt das Institut für Kunstgeschichte eine Zuwendung über 50.000 Euro von der Manfred-Roth-Stiftung, Fürth

Dr. Wilhelm Polster hat im März 2015 einen Scheck über 50.000 Euro für das Forschungsprojekt zur Fränkischen Kunstgeschichte an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg übergeben. Mit der Zuwendung sollen die Zeichnungen der Barockzeit in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen katalogisiert werden. Die weltweit bedeutende Sammlung umfasst circa 1800 Altmeister-Zeichnungen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.

Nachdem bereits etwa zwei Drittel der Zeichnungen inventarisiert, restauriert und publiziert wurden, soll nun das letzte Teilprojekt „Zeichnen im Barock“ angegangen werden. Es umfasst 500 Zeichnungen aus Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlandes des 17. Jahrhunderts. Mit der Zuwendung der Manfred-Roth-Stiftung werden junge Wissenschaftler für drei Jahre  finanziert.

Bereits 2009 konnte der erste Katalog der Graphischen Sammlung mit rund 200 Zeichnungen des 14. und 15. Jahrhunderts unter dem Titel „Zeichnen vor Dürer“ veröffentlicht werden. Der zweite Band „Zeichnen seit Dürer“ ist Anfang dieses Jahres erschienen. Er beinhaltet Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen mit farbigen Abbildungen publiziert wurden.  Aus der Sammlung zur Barockzeit ragen Zeichnungen der Nürnberger Künstler Joachim von Sandrart und Paul Juvenell heraus, aber auch Virtuosenstücke von Joseph Heintz d. Ä., Hans Rottenhammer, Bartholomäus Spranger oder Friedrich Sustris aus Süddeutschland und dem Habsburgerreich.

Manfred-Roth-Stiftung unterstützt Forschungsprojekt an der FAU. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Unbekannter süddeutscher Künstler, Eine Reihe aufblickender Frauen und Engel, von unten gesehen, auf Wolken, 17. Jh. (Inv. Nr. H 62 / B 1213)



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