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Vortragsreihe: Fürstliche Sammlungskultur im Rom des Seicento

Das Institut für Kunstgeschichte lädt zu folgenden Veranstaltungen ein:

Plakat Vortragsreihe SoSe 2016Montag, 9. Mai 2016, Senatssaal des Kollegienhauses 1.011
Prolog (Antrittsvorlesung)
Die Künstlerin als Sammlerstück? Neue Pisten in der Hofkünstler-Forschung
Prof. Dr. Christina Strunck (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Montag, 13. Juni 2016, Kollegienhaus 1.013
The Pamphilj Collection: a Papal Family living in a Baroque Palace in Rome, 1644-1666
Prof. Dr. Francesca Cappelletti (Università degli Studi di Ferrara)
Montag, 27. Juni 2016, Kollegienhaus 1.013
Die Sammlung Savelli im Kontext der römischen Sammeltätigkeit des 17. Jahrhunderts: Tradition und Innovation
Prof. Dr. Cecilia Mazzetti di Pietralata (Università degli Studi „G. d‘Annunzio“, Chieti-Pescara)
Montag, 4. Juli 2016, Kollegienhaus 1.013
Monströse Natur und die Dingkulturen der Alten: Niccolò Simonelli und das Musaeum Flavio Chigis
Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

jeweils um 18 Uhr

ECTS-Anrechnung für die Master-Studierenden: Wahlpflichtmodul 4 (kunsthistorische Medienkompetenz und Berufsorientierung);
SQ-Anrechnung für die Bachelor-Studierenden. Der Besuch der Veranstaltung wird auf dem jeweiligen Laufzettel abgezeichnet.


 

Sommerfest des Instituts

Das Institut für Kunstgeschichte lädt herzlich zum diesjährigen Sommerfest am 14.6. 2016 ab 18 Uhr ein. Karten können ab sofort in der Bibliothek des Instituts oder an der Abendkasse erworben werden.



Neu: Mediathek für alle geöffnet!

Ab sofort steht unsere Mediathek allen Studierenden der Kunstgeschichte zu den Öffnungszeiten der Institutsbibliothek (Mo bis Fr 10 bis 17 Uhr) offen für Gruppenarbeiten, Gespräche, Kaffee- oder Teepausen, ...
Zu Zeiten von Lehrveranstaltungen, Besprechungen der Institutsmitarbeiter/innen, etc. ist der Raum vorübergehend nicht verfügbar. Der Belegungsplan hängt neben der Mediathektür zur Ansicht aus. Bitte beachten Sie unsere Benutzungshinweise!


 

Kunstgeschichte und Beruf

Wir erinnern an den Vortrag nächste Woche:
Dienstag, 3. Mai 2016, 18.00 c.t. | IM DRUCK. VERLAGSARBEIT AN EINEM FORSCHUNGSMUSEUM
Christine Kupper M. A. und Christine Dippold M. A. Verlag des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg

Ort: Mediathek der Orangerie, Institut für Kunstgeschichte, Erlangen 

Organisation: Manuel Teget-Welz | Erlangen-Nürnberg | Plakat


 

Sprechstunden verschoben

Die Sprechstunde von Frau Dr. Bettina Keller findet am Mittwoch, 4.5. ausnahmsweise von 16-17 Uhr statt.


 

Geänderte Sekretariatsöffnungzeiten

Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag von 9.00-14.30 Uhr, am Freitag von 9.00-12.00 Uhr besetzt. Da es zu kurzfristigen Abweichungen kommen kann, bitten wir Sie, die aktuellen Ankündigungen auf der Homepage zu beachten.

Am Donnerstag, 28.4.2016 bleibt das Sekretariat für Kunstgeschichte geschlossen.

Für Scheinabholungen, Einsichtnahme der Klausur-/Hausarbeiten und Verlängerung der Seminarkarten ist das Sekretariat freitagvormittags geöffnet.


 

Bitte beachten!

Praktikumsberichte und Hausarbeiten können als Einschreiben leidern nicht angenommen werden.
Bitte schicken Sie diese als normale Briefpost oder geben sie zu den Öffnungszeiten des Instituts/ der Bibliothek ab. Wir bitten um Verständnis.


 

Information für die Studierenden das Masters Kunstgeschichte

Das Modulhandbuch für den Masterstudiengang Kunstgeschichte wurde aktualisiert. Geändert wurde das Schwerpunktmodul 7 (Aktuelle Forschungsfragen): Ab sofort sind die Absolventinnen und Absolventen für die Dauer von einem Semester zur regelmäßigen Teilnahme am Kolloquium verpflichtet. Erwünscht ist die regelmäßige Teilnahme schon ab dem 3. Semester, da im Kolloquium wesentliche Kompetenzen für einen erfolgreichen Abschluss erworben werden.

Herr Dr. Manuel Teget-Welz wird die Betreuung des Masters Kunstgeschichte als Fachstudienberater und Prüfungsbeauftragter auch im Sommersemester 2016 fortsetzen. Bitte wenden Sie sich für Fragen, die den Studiengang betreffen, weiterhin an ihn.


 

Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Christina Strunck

 Bilder zur Antrittsvorlesung Strunck

Im Namen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie ergeht herzliche Einladung zu den öffentlichen Antrittsvorlesungen von

Prof. Dr. Christina Strunck (Lehrstuhl für Kunstgeschichte)
"Die Künstlerin als Sammlerstück? Neue Pisten in der Hofkünstler-Forschung"

und

Prof. Dr. Benjamin Jörissen (Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur, ästhetische Bildung und Erziehung)
"Ästhetische Bildung in der postdigitalen Kultur"

Termin: Montag, 9.Mai 2016 um 18:00 Uhr
Ort: Senatssaal im Kollegienhaus, Erlangen


 

Einführung von und für Studierende zum Portfolio

Termin: Mittwoch, 27.04. von 13:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
Ort:
in der Mediathek der Orangerie

Nachdem unter den Masterstudierenden immer wieder Fragen zum Thema Portfolio (aus dem Schwerpunktmodul 8) aufkommen, möchten wir in dieser kleinen Einführung ein paar vergangene Projekte kurz vorstellen und auf mögliche Fragen und Schwierigkeiten bei der Organisation und Durchführung eingehen. Zum Termin müsst ihr noch kein Projekt haben, sondern es geht allgemein um die Möglichkeiten in diesem Modul.

Bitte gebt diese Information auch an alle Kommiliton/innen weiter. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen und eure Fragen trotz des kurzfristigen Termins.

Kathrin Fischeidl & Nadine Raddatz


 

Wartungsankündigung für campo und mein campus

Aufgrund eines unablässigen Softwareupdates, v.a. begründet in der Novellierung des Hochschulstatistikgesetzes, müssen Softwareupdates in mein campus und campo eingespielt werden.

Hierfür werden am Donnerstag, den 28. April beide Systeme campo und mein campus im Zeitraum von 15.00 Uhr bis voraussichtlich 22.00 Uhr nicht zur Verfügung stehen.
Bereits ab dem 23. April kann es zu vereinzelten Ausfällen des campo-Portales kommen. Dort werden bereits Vorbereitungen für das Update getroffen, um den eigentlichen Ausfall am 28. April so kurz wie möglich zu gestalten.

RRZE bittet um Ihr Verständnis für den Ausfall!



Interkulturelle Perspektiven in Europa und Asien", die Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte und der Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft laden herzlich ein zur Tagung

"Das Schönste ist auch das Heiligste"
Ästhetische Aspekte des Heiligen in den mittelalterlichen Bildkünsten und der islamischen Kalligraphie

Termin: 11. bis 13. Mai 2016
Ort: Erlangen, Wassersaal (Orangerie) und Sitzungssaal 2.012 (Alte Universitätsbibliothek) | Bamberg, U11 Raum 00.16

Das Programm zu der Tagung finden Sie hier.

Um Anmeldung wird bis 1. Mai 2016 unter der E-Mail Susanne.Koller@fau.de gebeten.
Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.


Einladung zu den Veranstaltungen

Viktorianische Tiermalerei und Tiere erzählen-Die Stimme des Anderen in Literatur,Kunst, und Film (HS Tiere). Die Veranstaltungen sind als Schlüsselqualifikation (mit Papierschein) belegbar.

Anmeldungen bitte direkt über Frau Ullrich: JesMarUllrich@t-online.de



Kunstgeschichte und Beruf

Das Institut für Kunstgeschichte lädt im Rahmen der Berufsfeldorientierung zu folgenden Veranstaltungen ein

Dienstag, 19. April 2016, 18.00 c.t. | VON DER UNIVERSITÄT INS LEKTORAT?
Dr. Verena Bestle, Verlag Walter de Gruyter, München 

Dienstag, 3. Mai 2016, 18.00 c.t. | IM DRUCK. VERLAGSARBEIT AN EINEM FORSCHUNGSMUSEUM
Christine Kupper M. A. und Christine Dippold M. A. Verlag des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg

Dienstag, 31. Mai 2016, 13.00 c.t. | ICH GRÜNDE MEINEN EIGENEN VERLAG!
Dr. Michael Imhof, Michael Imhof Verlag, Petersberg

Ort: Mediathek der Orangerie, Institut für Kunstgeschichte, Erlangen 

Organisation: Manuel Teget-Welz | Erlangen-Nürnberg | Plakat

ECTS-Anrechnung für die Master-Studierenden: Wahlpflichtmodul 4 (kunsthistorische Medienkompetenz und Berufsorientierung); SQ-Anrechnung für die Bachelor-Studierenden. Der Besuch der Veranstaltung wird auf dem jeweiligen Laufzettel abgezeichnet.



Anmeldeverfahren Bachelor- und Masterarbeiten

Die Formulare "Mitteilung über die Vergabe eines Themas für die Bachelorarbeit/Masterarbeit" müssen nach wie vor im Sekretariat abgegeben werden. Die fertigen Arbeiten werden im Prüfungsamt eingereicht, nicht mehr, wie bisher, im Institut. Bitte teilen Sie die Abgabe der Arbeit zusätzlich dem Sekretariat mit.



Exkursion: Berlin

Die Exkursion ist ebenfalls für BA-Studierende nach erfolgreichem Abschluss des Moduls "Vertiefung im Bereich Bildende Kunst und Architektur" als Modul "Praxisbezogenes Studium vor Originalen" belegbar.



StudOn Haupt-und Oberseminare: Beitritt nur mit Bestätigung

Aufgrund von Mehrfachbelegungen wurden alle Anmeldungen storniert. Die Studierenden sind aufgefordert, sich nur für die Seminare anzumelden, die laut Studienordnungen und Studienverlaufsplänen belegungspflichtig sind. Wahllose Beitritte sind nicht gewünscht. Sollten sich Studierende für mehrere gleichwertige Seminare registrieren, werden sie bei Kapazitätsmängeln nur für ein Seminar zugelassen, um Chancengleichheit zu gewährleisten.


Einreichung von Abschlussarbeiten

Die aktuell überarbeitete "Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg" enthält eine Neuerung, die die Abgabe der Bachelor- und Masterarbeiten betrifft. Alle Abschlussarbeiten, die ab dem 01.10.2015 angemeldet werden, werden nicht mehr bei der Betreuerin bzw. dem Betreuer eingereicht, sondern es gilt Folgendes:

„Die Arbeit ist in zwei schriftlichen Exemplaren sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen. Das Prüfungsamt teilt der Betreuerin bzw. dem Betreuer unverzüglich das Datum der Abgabe mit und leitet dieser bzw. diesem die Arbeit zu.“ (§ 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs. 5)

Bereits angemeldete Abschlussarbeiten können sowohl bei der die Arbeit betreuenden Person als auch im Prüfungsamt abgegeben werden.


Informationen für Bachelorstudierende Kunstgeschichte

Das Lehrveranstaltungsangebot für das Sommersemester 2016 ist nun hier abrufbar.                      


AUGENBLICK!
Die Faszination des Sehens

Die unter Beteiligung des Instituts für Kunstgeschichte, PD Dr. Eva Wattolik, kuratierte Ausstellung "AUGENBLICK! Die Faszination des Sehens" eröffnet am Sonntag, 28. Februar 2016 um 11 Uhr.

Dauer: 28. Februar - 26. Juni 2016

Ort: Stadtmuseum Erlangen | Martin-Luther-Platz 9 | Erlangen

Die Verbindung zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt wird durch die Sinnesorgane hergestellt, die sich im Zuge der Evolution bei allen Arten vielfältig ausgeprägt haben. Für den Menschen spielt dabei der Sehsinn eine zentrale Rolle, da er uns die meisten Informationen über die Außenwelt liefert. Ein großer Teil unseres Gehirns ist daher mit der „Bildverarbeitung“ beschäftigt.

Nur der Mensch vermag es, aus den optischen Eindrücken – in Verbindung mit Sprache und Schrift – ein „Weltbild“ aufzubauen. Dieses Weltbild ist Gegenstand der kulturellen Kommunikation, der Überlieferung und der künstlerischen Reflexion. Wie das Gehirn die dazu erforderliche Leistung erbringt, ist bis heute ungeklärt.

Die Ausstellung zeigt zuerst, wie breit angelegt in der Geschichte des Lebens die Ausbildung eines Sehorgans ist: Über den Bau des Auges und die Funktion des Sehens lassen sich Verwandtschaften und Unterschiede zwischen den Arten feststellen.

Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich der Anatomie unseres Auges und der Bildverarbeitung im Gehirn. Anschließend werden die Sehleistungen beim Menschen betrachtet. Zudem geht es um dessen Fähigkeiten, die visuellen Wahrnehmungen deuten und sich darüber verständigen zu können.

Die Ausstellung ist in vier Bereiche gegliedert: Licht, Leben, Sehen – Das menschliche Auge – Sehen und Wahrnehmen – Sehen und Erkennen.

Eine Ausstellung des Stadtmuseums Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Zoologische Sammlung, Institut für Anatomie I, Zentralinstitut für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation, Institut für Kunstgeschichte.

Presse-Echo:

Sonntagsblitz, 20.3.2016

Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung
http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-vieraugenfische-und-durer-1.5018099

BR
https://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/augenblick-faszination-des-sehens-ausstellung-erlangen-100~_image-11_-d8af8802aa272e784ccdcdf8735458f35f98bdb8.html


Zeichnen im Barock.
Die Zeichnungen des 17. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen

Für das Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Hans Dickel erhielt das Institut für Kunstgeschichte eine Zuwendung über 50.000 Euro von der Manfred-Roth-Stiftung, Fürth

Dr. Wilhelm Polster hat im März 2015 einen Scheck über 50.000 Euro für das Forschungsprojekt zur Fränkischen Kunstgeschichte an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg übergeben. Mit der Zuwendung sollen die Zeichnungen der Barockzeit in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen katalogisiert werden. Die weltweit bedeutende Sammlung umfasst circa 1800 Altmeister-Zeichnungen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.

Nachdem bereits etwa zwei Drittel der Zeichnungen inventarisiert, restauriert und publiziert wurden, soll nun das letzte Teilprojekt „Zeichnen im Barock“ angegangen werden. Es umfasst 500 Zeichnungen aus Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlandes des 17. Jahrhunderts. Mit der Zuwendung der Manfred-Roth-Stiftung werden junge Wissenschaftler für drei Jahre  finanziert.

Bereits 2009 konnte der erste Katalog der Graphischen Sammlung mit rund 200 Zeichnungen des 14. und 15. Jahrhunderts unter dem Titel „Zeichnen vor Dürer“ veröffentlicht werden. Der zweite Band „Zeichnen seit Dürer“ ist Anfang dieses Jahres erschienen. Er beinhaltet Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen mit farbigen Abbildungen publiziert wurden.  Aus der Sammlung zur Barockzeit ragen Zeichnungen der Nürnberger Künstler Joachim von Sandrart und Paul Juvenell heraus, aber auch Virtuosenstücke von Joseph Heintz d. Ä., Hans Rottenhammer, Bartholomäus Spranger oder Friedrich Sustris aus Süddeutschland und dem Habsburgerreich.

Manfred-Roth-Stiftung unterstützt Forschungsprojekt an der FAU. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Unbekannter süddeutscher Künstler, Eine Reihe aufblickender Frauen und Engel, von unten gesehen, auf Wolken, 17. Jh. (Inv. Nr. H 62 / B 1213)


Forschungsförderung an der Philosophischen Fakultät
und Fachbereich Theologie

Die Fakultät stellt seit diesem Jahr zwei neue Förderinstrumente zur Verfügung, die sich insbesondere auch an den wiss. Nachwuchs richten:

1. eine Anschubfinanzierung für Postdocs/WissenschaftlerInnen zur Vorbereitung eines eigenen Drittmittelprojektes
2. eine Bezuschussung für DoktorandInnen und Postdocs zu internationalen Kongressreisen

Sie finden die Antragsformulare und Merkblätter zu diesen Förderinstrumenten auf der Fakultätshomepage unter: https://www.phil.fau.de/forschung/buero-fuer-forschung/



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