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Geänderte Sekretariatsöffnungzeiten

Ab 03.08.2015 ist das Sekretariat jeweils dienstags und mittwochs von 9 bis 14 Uhr besetzt.
Da es zu kurzfristigen Abweichungen kommen kann, bitten wir Sie, die aktullen Ankündigungen auf
der Homepage zu beachten.



Am Mittwoch, 26.08.2015 | Dienstag, 01.09.2015 | Mittwoch, 02.09.2015 ist das Sekretariat von 10.30 bis 15.30 Uhr besetzt.


Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

Bitte beachten Sie die Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit vom 20.07.2015 bis 09.10.2015.


Wiederholungsklausur

Die Wiederholungsklausur für das Seminar Einführung in die Ikonographie findet am Mittwoch, 7.10.2015, 11-12 Uhr, im CIP-Pool der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, Bismarckstraße 1, 91054 Erlangen (links neben dem Audimax, Zugang im Untergeschoss), statt.


Informationen für Masterstudierende Kunstgeschichte

Das Lehrveranstaltungsangebot für das Wintersemester 2015/16 ist nun hier abrufbar.

Mitteilung für die Studierenden des Masters Kunstgeschichte

Die Auflistung aller Prüfungsnummern für die Veranstaltungen des Masters Kunstgeschichte finden Sie in den Studiengangsstrukturen bei MeinCampus. Sollten Sie die Prüfungsnummer für die von Ihnen belegte Veranstaltung unter den aktuell angelegten Kursen auf MeinCampus nicht finden, lassen Sie sich bitte von der Dozentin /dem Dozenten einen Schein zur Anrechnung ausstellen.

Einführungs- und Informationsveranstaltung für Masterstudierende

Termin: Montag, 12.10.2015, 16 Uhr c.t.
Ort: Mediathek, Orangerie

Zu Beginn werden bei Bedarf Fragen der fortgeschrittenen Studierenden geklärt sowie spezifische Änderungen des Studienplans bekanntgegeben. Danach schließt sich die allgemeine Einführung für die Studienanfänger/innen an.

Studientag im Ulmer Museum / Ausstellung "Jerusalem in Ulm"

Dozent: Dr. Manuel Teget-Welz | Termin wird noch bekannt gegeben.
Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 6. Von den Teilnehmern ist ein einseitiger Bericht anzufertigen. Anrechenbar für Masterstudenten im Wahlpflichtmodul 4 "Medienkompetenz und Berufsfeldorientierung" (2 Zeilen)

Das Ulmer Museum zeigt aktuell eine Sonderausstellung zum sog. Wengen-Altar. Es handelt sich dabei um eines der größten süddeutschen Retabel der Zeit um 1500. Erhalten haben sich die Altarflügel, die von den bedeutendsten Ulmer Malern der Zeit, u. a. Bartholomäus Zeitblom und Martin Schaffner, in "Teamarbeit" gestaltet wurden. Die Tafeln wurden 1803 zerteilt und verkauft. Sie werden jetzt erstmals seit über 200 Jahren im Rahmen der Ausstellung zusammengefügt. Der Studientag
bietet fundierte praxisbezogene Einblicke in Konzeption und Realisierung einer Ausstellung zur spätmittelalterlichen Malerei. Die Teilnehmer diskutieren vor Ort mit der Kuratorin Dr. Eva Leistenschneider und den Restauratoren.


Informationen für Bachelorstudierende Kunstgeschichte

Das Lehrveranstaltungsangebot für das Wintersemester 2015/16 ist nun hier abrufbar.

Einführungs- und Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Bachelorstudiengang Kunstgeschichte

Termin: Montag, 12.10.2015, 18 Uhr c. t.
Ort: Kollegienhaus, KH 1.016

Die Studierenden erhalten hilfreiche Informationen zum Studiengang BA Kunstgeschichte, zur Studienplangestaltung, zum Studienverlauf sowie Tipps, die den Einstieg in das Studium der Kunstgeschichte erleichtern.


Anmeldung von Bachelor- und Masterarbeiten

Das „mein campus“-Team hat zur Erleichterung der Formalitäten bei der Anmeldung von Bachelor- und Masterarbeiten einen neuen Service zur Verfügung gestellt. Ab sofort finden Sie unter ihrem Notenspiegel ein „Formular zur Beantragung einer Bachelor- oder Masterarbeit“ eingerichtet, das beim Ausdruck automatisch Ihre persönlichen Daten generiert, so dass nur noch wenige Rubriken zur handschriftlichen Ergänzung offen bleiben. Bitte bringen Sie zur Anmeldung bei der Erstgutachterin/beim Erstgutachter die Ausdrucke mit.


Zulassung zu Lehrveranstaltungen

Studierende im BA- und MA-Studiengang Kunstgeschichte können sich in den jeweiligen Modulhandbüchern über die Zulassungsvoraussetzungen zu den einzelnen Modulen informieren. Über die dort genannten Zulassungsvoraussetzungen hinaus, müssen die Studierenden keine weiteren Leistungen für die Aufnahme in Kurse oder Module erbringen (z. B. Motivationsschreiben).


Call for papers für Nachwuchswissenschaftler/innen:

Kulturelle Transfers zwischen Großbritannien und
dem Kontinent

Termin: 30. - 31.10.2015 | Ort: Erlangen | Eingabeschluss: 15.09.2015

Gerade vor dem Hintergrund der Debatten über einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens besitzt die Frage nach den historischen Verbindungen zwischen britischen und kontinentaleuropäischen Traditionen besondere Aktualität. Anlässlich des 300. Jubiläums der Thronbesteigung von King George I. (Georg Ludwig von Hannover) standen jüngst vor allem die Beziehungen zwischen dem Königreich Großbritannien und dem Kurfürstentum Hannover im Blickpunkt. Diese bilden jedoch nur einen kleinen Ausschnitt aus dem umfassenden Spektrum kultureller Transfers zwischen „Insel“ und „Kontinent“. Während manche Themenbereiche (etwa die Grand Tour oder der englische Landschaftsgarten) bereits intensiv bearbeitet worden sind, besteht auf anderen Gebieten noch starker Forschungsbedarf - zumal die britische Kunstgeschichte an den meisten deutschen Universitäten nur peripher berücksichtigt wird.

Der Workshop „Kulturelle Transfers zwischen Großbritannien und dem Kontinent“, der am 30. und 31.10.2015 am Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden wird, bildet den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen, die zu einer intensiveren Erschließung dieses Forschungsfelds beitragen sollen. Zugleich soll die Vernetzung von Nachwuchswissenschaftlern mit renommierten Forschern gefördert werden.

Für den Workshop konnten folgende Experten gewonnen werden: PD Dr. Ute Engel (LMU München), Dr. Antje Fehrmann (FU Berlin), Dr. John Guthrie (University of Cambridge), Dr. Richard Johns (University of York), Dr. Joanna Marschner (Historic Royal Palaces, London), Dr. Jeanne Nuechterlein (University of York), Prof. David Peters Corbett (University of East Anglia) und Dr. Matthew Potter (Northumbria University). Sie werden sich in ihren Vorträgen auf Austauschbeziehungen während des 18. und 19. Jahrhunderts konzentrieren. Behandelt werden u. a. die kontinentaleuropäischen Reisen des Malers James Thornhill, die Kunstpatronage von Queen Caroline (Caroline von Brandenburg-Ansbach), die Mittelalter-Rezeption des Fürsten Pückler, die Deutschland-Wahrnehmung der Kuratoren Ralph Wornum (National Gallery) und Henry Cole (V&A), die Rezeption der Präraffaeliten in Deutschland, George Gilbert Scotts Bau der Hamburger Nikolaikirche sowie die britische „Antwort“ auf den Impressionismus.

Nachwuchswissenschaftler/innen, die an dem Workshop teilnehmen möchten, sind eingeladen, bis zum 15. September ein ca. zwei- bis dreiseitiges Exposé für einen Vortrag von 20 Minuten Dauer einzureichen, ergänzt durch ihren Lebenslauf sowie ein Kapitel der Masterarbeit bzw. Dissertation. Die erfolgreichen Kandidaten werden bis zum 20.9. benachrichtigt und bekommen ihre Reise- bzw. Unterbringungskosten erstattet.

Reference / Quellennachweis: CFP: Kulturelle Transfers zwischen GBR und dem Kontinent (Erlangen, 30-31 Oct 15). In: H-ArtHist, Jul 20, 2015. <http://arthist.net/archive/10805>.


NEU: Vorlesungsverzeichnis "Digital Humanities"

Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften, besser bekannt unter der Bezeichnung »Digital Humanities«, bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Informatik einerseits und einem traditionellen geistes-, sozial- oder kulturwissenschaftlichen Fach andererseits. Mit ihrer interdisziplinären Ausrichtung tragen die »Digital Humanities« den Veränderungen in zahlreichen Berufsfeldern der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften durch Informationstechnologien Rechnung.

Um das an der FAU bereits vorhandene vielfältige Angebot in diesem spannenden Forschungs- und Tätigkeitsfeld für interessierte Studierende sichtbar zu machen, hat das Interdisziplinäre Zentrum für Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften, kurz: IZ Digital, erstmals eine Zusammenstellung entsprechender Lehrveranstaltungen vorgenommen.

Das Vorlesungsverzeichnis kann auf der Homepage des IZ Digital abgerufen werden: : http://izdigital.fau.de/lehre.shtml


Scholarships for the Advanced Masters in Structural Analysis
of Monuments and Historical Constructions

Applications for the Advanced Masters in Structural Analysis of Monuments and Historical Constructions, approved by the European Commission within the framework of the Erasmus Mundus Programme, are opened up to May 20, 2015 (call 2).

This Master Course is organized by a Consortium of leading European Universities/Research Institutions in the field, composed by University of Minho (coordinating institution, Portugal), the Technical University of Catalonia (Spain), the Czech Technical University in Prague (Czech Republic), the University of Padua (Italy) and the Institute of Theoretical and Applied Mechanics of the Czech Academy of Sciences (Czech Republic). The course combines the most recent advances in research and development with practical applications.

A significant number of scholarships, ranging from 4,000 to 13,000 Euro, are available to students of any nationality. The SAHC leaflet can be downloaded at www.msc-sahc.org/upload/docs/Leaflet_low.pdf

Please find full details on the MSc programme, as well as electronic application procedure, on the website www.msc-sahc.org

Zeichnen im Barock.
Die Zeichnungen des 17. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen

Für das Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Hans Dickel erhielt das Institut für Kunstgeschichte eine Zuwendung über 50.000 Euro von der Manfred-Roth-Stiftung, Fürth

Dr. Wilhelm Polster hat im März 2015 einen Scheck über 50.000 Euro für das Forschungsprojekt zur Fränkischen Kunstgeschichte an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg übergeben. Mit der Zuwendung sollen die Zeichnungen der Barockzeit in der Graphischen Sammlung der Universitätsbibliothek Erlangen katalogisiert werden. Die weltweit bedeutende Sammlung umfasst circa 1800 Altmeister-Zeichnungen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.

Nachdem bereits etwa zwei Drittel der Zeichnungen inventarisiert, restauriert und publiziert wurden, soll nun das letzte Teilprojekt „Zeichnen im Barock“ angegangen werden. Es umfasst 500 Zeichnungen aus Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlandes des 17. Jahrhunderts. Mit der Zuwendung der Manfred-Roth-Stiftung werden junge Wissenschaftler für drei Jahre  finanziert.

Bereits 2009 konnte der erste Katalog der Graphischen Sammlung mit rund 200 Zeichnungen des 14. und 15. Jahrhunderts unter dem Titel „Zeichnen vor Dürer“ veröffentlicht werden. Der zweite Band „Zeichnen seit Dürer“ ist Anfang dieses Jahres erschienen. Er beinhaltet Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen mit farbigen Abbildungen publiziert wurden.  Aus der Sammlung zur Barockzeit ragen Zeichnungen der Nürnberger Künstler Joachim von Sandrart und Paul Juvenell heraus, aber auch Virtuosenstücke von Joseph Heintz d. Ä., Hans Rottenhammer, Bartholomäus Spranger oder Friedrich Sustris aus Süddeutschland und dem Habsburgerreich.

Manfred-Roth-Stiftung unterstützt Forschungsprojekt an der FAU. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Unbekannter süddeutscher Künstler, Eine Reihe aufblickender Frauen und Engel, von unten gesehen, auf Wolken, 17. Jh. (Inv. Nr. H 62 / B 1213)


Forschungsförderung an der Philosophischen Fakultät
und Fachbereich Theologie

Die Fakultät stellt seit diesem Jahr zwei neue Förderinstrumente zur Verfügung, die sich insbesondere auch an den wiss. Nachwuchs richten:

1. eine Anschubfinanzierung für Postdocs/WissenschaftlerInnen zur Vorbereitung eines eigenen Drittmittelprojektes
2. eine Bezuschussung für DoktorandInnen und Postdocs zu internationalen Kongressreisen

Sie finden die Antragsformulare und Merkblätter zu diesen Förderinstrumenten auf der Fakultätshomepage unter: https://www.phil.fau.de/forschung/buero-fuer-forschung/


Blog "Zündstoffe. Almut Lindes Werke im Diskurs"

Master-Studentinnen des Erlanger Instituts für Kunstgeschichte veröffentlichen auf dem Blog des Kunstpalais kurze Beiträge zu einzelnen Werken Almut Lindes in der Ausstellung "Radical Beauty": http://kunstpalais.wordpress.com/

Der Blog wird jeden Freitag mit einem neuen Beitrag versehen.


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